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 Friedhofszwang 2002/1


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Bestatter in Deutschland

Beteiligen Sie sich bitte an der postmortal Umfrage über den Friedhofszwang für Totenaschen in Deutschland

In Kenntnis der bemerkenswerten Ergebnisse dieser Umfrage - und den verbreiteten Wünschen der Bestatterkunden - hat sich der dubiose Düsseldorfer Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) im August 2002 in einer offiziellen Erklärung gegen die
An diesem

An diesem “Fachzeichen” lassen sich Bestatter des BDB identifizieren.

vom NRW-Parlament geplante Aufhebung des Friedhofszwangs ausgesprochen. Die Funktionäre dieses Interessenverbandes wünschen tatsächlich die weitere pietätlose Vergewaltigung des letzten Willens vieler Verstorbener und der verbreiteten Bedürfnisse ihrer trauernden Hinterbliebenen.
Vor diesem Hintergrund kann postmortal.de  Mit- gliedsbetriebe dieses kundenfeindlichen Bestatter- verbandes nur  höchst eingeschränkt empfehlen.

Auch die Landtagsfraktion der GRÜNEN in NRW hat die fragwürdige Ideologie der Düsseldorfer Bestatterfunktionäre übernommen und sich als Mitglied der Regierungskoalition der Zustimmung einer Liberalisierung des Friedhofszwangs verweigert. Eine etablierte Partei, die einst die Parlamente eroberte um dort die “verantwortliche Selbstbestimmung der Bürger zu stärken”.
Nicht enttäuschen kann allein die Position der CDU zur geplanten Liberalisierung des Friedhofs- zwangs: Bei dieser Partei weiß ja ohnehin jeder gebildete Bürger, wie sie ethisch und politisch zu bewerten ist. Sie machte sich - wie zu erwarten - die unzumutbare und tumbe Demagogie von Funktionären der beiden “christlichen” Amtskirchen zu eigen und zelebrierte in der Auseinander- setzung einen schamlosen Kulturkampf auf unterstem Niveau
 

Die Meinungen zum Friedhofszwang für Totenaschen...
Wenn Sie mit der Problematik noch nicht vertraut sind, können Sie zunächst die  Informationsseiten der gelb unterlegten Aktuellen Ebene zu diesem Thema anklicken.
 


Soll der Friedhofszwang für Totenaschen in Deutschland abgeschafft werden?
Wählen! Ihre Meinung
Nein: Der Friedhofszwang ist erforderlich und muß beibehalten werden.
Nein: Die Aufbewahrung der Aschen im Privatbereich dient allein dem Zweck, Friedhofsgebühren zu sparen.
Nein: Die Gefahr der mißbräuchlichen "Entsorgung" der Aschen ist zu groß.
Nein: Die Aufbewahrung von Totenaschen im Privatbereich kann den Mitmenschen nicht zugemutet werden.
Ja: Die Aufbewahrung der Aschen im Privatbereich hilft bei der Trauerbewältigung.
Ja: Der Friedhofszwang für Totenaschen ist rational nicht zu begründen und zudem dissozial.
Ja: Denn viele Angehörige können aus vielen Gründen den Ort der Trauer auf einem Friedhof nicht mehr besuchen.
Ja: Die alternativen Wünsche der Verstorbenen und ihrer trauernden Angehörigen kann der Staat nicht ohne zwingende Gründe ignorieren.
Ja: Meine Asche soll später zwar auf den Friedhof - aber es müßten auch alternative Entscheidungen möglich sein.
Ich bin unsicher, wie ich bei diesem sensiblen Thema abstimmen soll.
Ihr Name:

Kommentar:
Admin

Zur Beschleunigung der Ladezeiten dieser aktuellen Umfrage wurden die dazugehörigen umfangreichen Kommentare der Teilnehmer/innen aus dem Jahr 2001 und dem ersten Halbjahr 2002 ausgelagert:
 
Kommentare im Jahr 2002     -     Kommentare im Jahr 2001
 

Es können in der Umfrage jetzt mehrere der vorgegebenen Antworten ausgewählt werden. Auch können Sie eigene Kommentare einfügen.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Eine selbstverständliche Bestattungskultur in vielen Ländern:

Im Medaillon werden Teile der Totenasche aufbewahrt. - Nähe zur Restsubstanz eines  geliebten Verstorbenen.

BRD schwarz
BRD rot
BRD gold

Für einen alternativen Umgang mit Tod und Trauer, für eine ethisch hochwertige Bestattungskultur, bleibt für die Bürger in der Bundesrepublik Deutschland rechtlich kein Raum.
      Die zuständigen Gesetzgeber in den Bundesländern ziehen es auch heute noch vor, sich nicht primär an den Wünschen ihrer Bürger oder den Vorbildern in Europa zu orientieren, sondern an dem Feuerbestattungsgesetz der verbrecherischen Naziregierung von 1934.
      Die herrschenden Gesetzgeber des III. Reiches - und ihre willigen Helfershelfer - hatten  bekanntlich eine besondere Ambivalenz zu Totenaschen: Millionen durch sie ermordete Menschen wurden in ihren Krematorien in historisch einmaliger Dimension und mit industrietechnischer Perfektion verbrannt. Bei ihrem menscherverachtenden  Umgang mit den Aschen der von ihnen unschuldig Ermordeten ignorierten die staatlichen Verbrecher selbst ihr eigenes Feuerbestattungsgesetz...

BRD schwarz
BRD rot
BRD gold

Link zur Umfrage

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Die bisherigen Ergebnisse werden Sie überraschen

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